Grundschule Karl-Friedrich-Friesen
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Grundschule Karl-Friedrich-Friesen

Unser Leitsatz

WILLKOMMEN IN EINER  SCHULE  DES  LERNENS,  DER  FREUDE  UND  DER ZUSAMMENGEHÖRIGKEIT!

Angebote

Schulsozialarbeit arbeitet im Rahmen des ESF-Programms „Schulerfolg sichern“.Die Schulsozialarbeit wird bedarfsgerecht eingesetzt und richtet sich vorwiegend an SchülerInnen mit besonderen Schwierigkeiten wie Lern- und Verhaltensstörungen, die im Schulalltag sozial auffällig sind, sozial benachteiligt oder individuell beeinträchtigt sind. Durch Schulsozialarbeit sollen SchülerInnen ganzheitlich ausgerichtete Hilfen zur Bewältigung anstehender Bildungs- und Entwicklungsaufgaben erhalten.

Grundlage einer effizienten und wirksamen Schulsozialarbeit sind 3 Prinzipien sozialer Arbeit: Freiwilligkeit, Konsequenz, Vertraulichkeit.

Handlungsformen und Aufgabenbereiche der Schulsozialarbeit:

  • sozialpädagogische Intensivbegleitung
  • präventive Arbeit
  • Gruppenarbeit
  • Eltern- und Familienarbeit
  • pädagogische Gremienarbeit und Beratung
  • Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen und Institutionen

Öffnungszeiten

während der Unterrichtszeit sowie nach Vereinbarung

Gesetzliche Grundlagen

§ 11 SGB VIII Jugendarbeit § 13,1 SGB VIII Jugendsozialarbeit

Besondere Angebote

Schulsozialarbeit arbeitet im Rahmen des ESF-Programms „Schulerfolg sichern“. Die Schulsozialarbeit wird bedarfsgerecht eingesetzt und richtet sich vorwiegend an SchülerInnen mit besonderen Schwierigkeiten wie Lern- und Verhaltensstörungen, die im Schulalltag sozial auffällig sind, sozial benachteiligt oder individuell beeinträchtigt sind. Durch Schulsozialarbeit sollen SchülerInnen ganzheitlich ausgerichtete Hilfen zur Bewältigung anstehender Bildungs- und Entwicklungsaufgaben erhalten.

Grundlage einer effizienten und wirksamen Schulsozialarbeit sind 3 Prinzipien sozialer Arbeit: Freiwilligkeit, Konsequenz, Vertraulichkeit.

Handlungsformen und Aufgabenbereiche der Schulsozialarbeit:

  • sozialpädagogische Intensivbegleitung
  • präventive Arbeit
  • Gruppenarbeit
  • Eltern- und Familienarbeit
  • pädagogische Gremienarbeit und Beratung
  • Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen und Institutionen

Öffnungszeiten

In der Regel 8-15 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Gesetzliche Grundlagen

§ 11 SGB VIII Jugendarbeit § 13,1 SGB VIII Jugendsozialarbeit

Besondere Angebote

  • Beratung und Einzelhilfe von Eltern (Anträge BuT, Essen, Hortbefreiung, ALG II…), Kooperation mit hilfeerbringenden Stellen
  • Einzelförderung und -coaching von Schüler*innen (Lernförderung, DAZ, Kultur- und Lesepaten), systemische Beratung
  • Sozial- und Kompetenztrainings in allen Klassen (Anti-Aggressions-Training, gewaltfreie Kommunikations-Training, Teamarbeit, Verhaltenstraining, Anti-Mobbing-Training, Umgang mit social media)
  • Erlebnispädagogische Projekttage
  • Schülerrat
  • Aktive Pause
  • Projektarbeit (Schulhausrallye, Zumba-AG, Zirkus-Projekt, HaKiFu-Cup, Schulfeste)
  • Begleitung von Übergängen (Kita-Schule-weiterführende Schule)

Ergebnisse und Wirkungen

Kompetenzstärkung und Entwicklung der Persönlichkeit – Starke Schüler – starke Schule:

  • Verbesserung des sozialen Klimas in den Klassen/ in der Schule
  • Stärkung des „Wir-Gefühls“/ Förderung der gegenseitigen Akzeptanz/ Befähigung zur konstruktiven Konfliktbewältigung
  • Förderung der Kompetenzentwicklung und Stärkung des Selbsthilfepotentials der Schüler*innen durch gezieltes Coaching
  • Ermöglichung einer positiven Entwicklung von sozial benachteiligten und individuellen beeinträchtigten Schüler*innen durch gezielte Maßnahmen (bspw. Beantragung Integrationsbegleiter, Sicherstellung der Teilnahme an Kulturveranstaltungen, Patenschaften oder schulischer Förderung durch geeignete Nachhilfeangebote)

Integration von Kindern und Familien mit Migrationshintergrund – Miteinander statt nebeneinander

  • Vertrauens- und Beziehungsaufbau, Erhaltung der Willkommenskultur
  • Erkennen und Berücksichtigen von sächlichen, sprachlichen und kulturellen Besonderheiten
  • Eltern für deutsche Schul- und Lebenskultur sowie Gewaltfreiheit öffnen
  • Förderung und Sicherung eines respektvollen Miteinanders

Lernförderliches Elternhaus – Eltern aktivieren – Eltern sind Partner

  • Hohe Erreichbarkeit durch vertrauensvolle und wertschätzende Beziehungsarbeit
  • Unterstützung der Eltern bei der Schaffung förderlicher Lebens- und Lernbedingungen für Kinder und Familie
  • Erhöhung der Erziehungskompetenz
  • systemischer Blick für die Kinder und deren Familien sowie alternative Lebensweisen

Partizipation – Lernort als Lebensort

  • positive Veränderung und Mitgestaltung Schulklima
  • Vereinheitlichung von Bewertungssystemen (Lobtafeln)/ Wertschätzung und positive Verstärkung etablieren
  • gemeinsame Erarbeitung von Ideen, Lösungsansätzen und -strategien

Erfolgreichen Übergang sichern, Nachhaltigkeit erreichen – Brücken schlagen

  • Installierung frühe Hilfen, Empfehlung für Fördermöglichkeiten durch individuell angepasste Angebote
  • Ermöglichung eines guten Schulstartes für Familien und Kinder
  • Sichern von Übergängen für die Zeit nach Grundschule und Hort
  • Erhaltung eines arbeitsfähiges und wirkenden Netzwerkes von Ehrenamtlichen und Fachkräften zur individuellen Förderung der Zielgruppe, zur inhaltlichen Erweiterung der Arbeit in der Schule und zur Sicherstellung des Arbeitsauftrages und des Arbeitskonzeptes

Haben Sie Fragen?

Sabine Schade
Sabine Schade
Schulsozialarbeiterin
Telefon:
0345 – 5 12 65 50
Mobil:
0172-2321530
E-Mail:
schulsozialarbeit-s.schade@paritaet-lsa.de
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