Impfungen und Corona-Schnelltests – Voraussetzungen für mehr persönliche Kontakte

Endlich geimpft! Dieser Satz ist derzeit öfter von Seniorinnen und Senioren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu hören. Auch Angehörige und Betreuer sind erleichtert, dass in den stationären Wohnformen des Sozialwerkes Altenhilfe inzwischen entsprechend der nationalen Impfstrategie, allen Berechtigten ein Impfangebot gemacht werden konnte und auch angenommen wurde.

Ein ermutigender Anfang! Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Dienste und Tagespflegen sind noch mehrere Impftermine in verschiedenen Regionen Sachsen-Anhalts vorgesehen.

Die Verantwortung von Beschäftigten in der Altenhilfe gegenüber sich selbst und den Kunden ist bedingt durch zwischenmenschliche Nähe in der Pflege und Betreuung besonders hoch. Deshalb unterstützt der Arbeitgeber den Aufklärungsprozess rund um das Thema Impfen. Die Entscheidung für eine Impfung trifft jedoch jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter für sich selbst, eigenständig und völlig freiwillig.

Das Voranschreiten des Impfgeschehens und die regelmäßige Durchführung von Schnelltests ermöglicht die schrittweise Lockerung von Einschränkungen. Dennoch bleibt die Einhaltung der AHA-Regeln unverzichtbarer Bestandteil des Alltags. 

Die Hoffnung auf eine neue Normalität gibt Kraft für Künftiges.